{"id":237,"date":"2021-03-10T15:45:00","date_gmt":"2021-03-10T13:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/schule-der-zukunft.at\/?p=237"},"modified":"2021-03-19T08:00:55","modified_gmt":"2021-03-19T06:00:55","slug":"heterogenitaet-versus-homogenitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schule-der-zukunft.at\/?p=237","title":{"rendered":"Heterogenit\u00e4t versus Homogenit\u00e4t &#8211; Ein Appell f\u00fcr mehr Vielfalt in den Klassen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ein Interview des Initiators mit dem Initiator der Plattform<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie lautet die Bestandsaufnahme des derzeitigen Ist-Standes bez\u00fcglich Homogenit\u00e4t und Heterogenit\u00e4t in Innsbrucks Schullandschaft?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch in Innsbruck orientiert sich der Geist in vielen Schulen nach wie vor am Prinzip homogenisierter Lerngruppen. Je geringer die Kompetenzunterschiede zwischen den Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen, je angeglichener ihr Vorwissen, ihre F\u00e4higkeiten und Begabungen und je \u00e4hnlicher die Verhaltensweisen, so glaubt man zumindest, desto besser kann der Unterricht funktionieren und desto bessere Leistungen kann man sich erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie versucht man in Innsbruck eine Homogenit\u00e4t herzustellen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um dieses Ziel zu erreichen, bedient man sich auch in unserer Stadt des Systems der Selektionierung sowie der bewussten Lenkung von Bildungsentscheidungen von unterschiedlicher Seite her.<\/p>\n\n\n\n<p>Das beginnt eigentlich schon im Kindergarten und h\u00e4ngt stark mit der Wohnsituation zusammen. Je nachdem in welchem Gebiet man wohnt, ist n\u00e4mlich die Diversit\u00e4t st\u00e4rker oder weniger stark ausgepr\u00e4gt. In manchen Stadtteilen leben recht gut situierte und bildungsnahe Bev\u00f6lkerungsschichten, sodass der dortige Kindergarten \u00fcber eine recht homogene Kindergruppe verf\u00fcgt. In anderen Stadtteilen dagegen, die aufgrund der Wohnsituation sozial durchmischter sind, ist der Anteil der Heterogenit\u00e4t gr\u00f6\u00dfer. Und, das sei auch nicht verschwiegen, gibt es nat\u00fcrlich in Innsbruck ebenfalls Brennpunktkinderg\u00e4rten, in denen sich ein hoher Anteil von Kindern befindet, die armutsgef\u00e4hrdet sind, deren Kenntnisse der deutschen Sprache rudiment\u00e4r sind, die auf eine F\u00f6rderung durch das Elternhaus nicht hoffen k\u00f6nnen. Kinder also aus marginalisierten Familien.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch in den Volksschulen Innsbrucks hat die Wohnsituation gro\u00dfen Einfluss auf die Zusammensetzung der jeweiligen Klasse, in die ein Kind gelangt. Au\u00dferdem kommt es auch manches Mal vor, dass man (auch wenn das in dem einen oder anderen Fall Sinn macht), um homogene Klassen zu erhalten, einige aussortiert, also in Vorschulklassen gibt oder im Laufe des Jahres den Erziehungsberechtigen nahe legt, ihre Kinder noch einmal die Klasse besuchen zu lassen. Damit rei\u00dft man sie aus dem gewohnten Umfeld heraus und zeigt ihnen, dass sie mit den anderen nicht mithalten k\u00f6nnen, was dazu f\u00fchrt, dass sie dies als massives Versagen erleben. Zumindest was die vorgegebenen Kompetenzen, vor allem in den von der Leistungsgesellschaft f\u00fcr wichtig erachteten Bereichen betrifft. Das, obwohl man wei\u00df, dass Kinder mit Eintritt in den Schulalltag unterschiedlich vorgepr\u00e4gt sind und die Unterschiede manchmal davon herr\u00fchren, ob sie vorher schon von der Elternschaft in schulischen Belangen gef\u00f6rdert wurden oder nicht. Hierbei braucht es schon einiges an Fingerspitzengef\u00fchl, an Erfahrung und Wissen sowie eingehender Beobachtung, um so etwas beurteilen zu k\u00f6nnen. Und man muss einigen Kindern auch Zeit geben. Die Reifungsprozesse sind nicht bei allen gleich. Und es gibt immer wieder auch eine Lenkung, vor allem von der privilegierten Einwohnerschaft, aber auch Direktorinnen und Direktoren \u201eElitevolksschulen\u201c zu f\u00fchren bzw. \u201eEliteklassen\u201c einzurichten. Um dann in eine solche zu kommen gibt es sogar F\u00e4lle, dass Kinder, um in eine der begehrten Schulen zu gehen, an einer anderen Wohnadresse angemeldet werden oder dass intern Klassen nach einem Homogenit\u00e4tsprinzip so zusammengesetzt werden, dass die vermeintlich Leistungsstarken sich in einer Klasse wiederfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch selektiver wird es dann zum \u00dcbertritt in eine weiterf\u00fchrende Schule. Das in der vierten Klasse Volksschule ma\u00dfgebliche Zeugnis bzw. die Ausstellung der Gymnasialreife f\u00fchrt dazu, dass rund die H\u00e4lfte der Innsbrucker Kinder in ein Gymnasium und rund die H\u00e4lfte eine Mittelschule besuchen. In diesem Zusammenhang muss gar nicht behauptet werden, dass die VolksschullehrerInnen dies nicht einzusch\u00e4tzen wissen, wer wof\u00fcr geeignet ist. Aber angesichts der d\u00fcrftigen Aussagekraft von Noten und den unbewussten Einflussfaktoren (so wird nachgewiesenerma\u00dfen massiv nach der sozialen Herkunft sortiert) scheint es doch recht anma\u00dfend zu sein, hier schon ein Urteil f\u00e4llen zu k\u00f6nnen. Inwieweit hierf\u00fcr sogar ein Schl\u00fcssel vorhanden ist (Vorgabe nur eine bestimmte Anzahl von Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen eine Gymnasialreife auszustellen), entzieht sich weitgehend meiner Kenntnis, erscheint mir aber nicht unwahrscheinlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Die unterschiedlichen Voraussetzungen der einzelnen Lernenden werden auch in Innsbruck als unerw\u00fcnschte St\u00f6rung des Systems, als \u00c4rgernis, denn als Erkenntnis, dass wir alle einzigartige Wesen sind und niemand perfekt ist, empfunden. Befeuert und unterst\u00fctzt wird dies zudem von einem Teil der am Bildungsprozess Beteiligten mit elit\u00e4ren Ansichten und vor allem von einem nicht unbetr\u00e4chtlichen Anteil von Erziehungsberechtigten, die sich gerne im Kreise ihresgleichen sehen, und zwar sowohl in bildungsnahen als auch bildungsferneren Schichten. Zudem kommt noch die Angst bildungsnaher Schichten hinzu, dass es bei heterogenen Gruppen zu einer Nivellierung nach unten kommt, ihre Kinder also nicht so gef\u00f6rdert werden, wie es sich die Eltern w\u00fcnschen, und unausgesprochen, manches Mal auch klar und deutlich artikuliert, dass ihre Kinder mit Kindern mit Migrationshintergrund oder Verhaltensauff\u00e4lligkeiten zusammen in eine Klasse gehen m\u00fcssen. Der Angst der Nivellierung, die zwar unbegr\u00fcndet ist (Anmerkung: Forschungsberichte, wie z.B. der des Instituts f\u00fcr Bildungsforschung der Wirtschaft zeigen auf, dass es zu keiner Nivellierung nach unten kommt), gilt es nat\u00fcrlich entgegenzutreten und auch ernst zu nehmen. Es gilt eine win-win-Situation zu schaffen, indem man mithilfe der Begabtenf\u00f6rderung, Interessensschwerpunktsetzungen, Neigungsgruppen\u2026 auch jene zus\u00e4tzlich f\u00f6rdert, die sich leicht in ihrer schulischen Entwicklung tun. Hierbei sei aber auch erw\u00e4hnt, dass sich dieser Angst jahrzehntelang bereits konservative Kr\u00e4fte erfolgreich bedienen, um eine Angst- und Panikmache gegen\u00fcber einer gemeinsamen Schule zu verbreiten und dies f\u00e4llt leider auf fruchtbaren Boden bei Teilen der Eltern-Lehrer- und Direktorenschaft. Eine sachliche Diskussion wird somit auf eine emotionale Ebene verschoben, die einer konstruktiven L\u00f6sung im Wege steht und unsere Gesellschaft in verschiedene Lager spaltet. Auf der anderen Seite gibt es auch die Vorstellung, dass man den vermeintlich Schw\u00e4cheren damit etwas Gutes tut, wenn man sie von den anderen trennt, weil man sie dadurch vor einer \u00dcberforderung sch\u00fctzt. Glaubt man jedoch wissenschaftlichen Abhandlungen, so ist dem nicht so, weil in homogenen Gruppen, bestehend aus vielen benachteiligten Kindern, \u00a0das Anregungspotential, der Kompetenzerwerb geringer und eine schul- und lerndistanzierte Haltung weit verbreiteter ist als in heterogenen Gruppen und das Arbeiten f\u00fcr LehrerInnen hiermit auch nicht leichter macht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kann man dem Prinzip der Homogenisierung entgegenwirken?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dies zu durchbrechen ist, trotz zahlreicher innovativer, strukturver\u00e4ndernden Ma\u00dfnahmen der letzten Jahre, wie Projekte, Schulversuche (auch in Innsbruck)\u2026 ein schwieriges Unterfangen. Die Akzeptanz von Heterogenit\u00e4t ist n\u00e4mlich zu einem gro\u00dfen Teil davon abh\u00e4ngig, inwiefern sich im Kopf der Beteiligten etwas ver\u00e4ndert und es uns gelingt die \u00c4ngste zu nehmen. Die in uns verankerten Bilder lassen sich nur schwer aufbrechen. Wir beurteilen das Schulsystem immer nachdem, wie wir es selbst erfahren haben und immer noch erfahren und k\u00f6nnen uns daher schwer vorstellen, dass man eine Gruppe unterschiedlicher Kinder ebenso gut unterrichten kann bzw. die Kinder sich in einer heterogenen Gruppe ebenso gut entwickeln k\u00f6nnen. Nur muss man den Unterricht, seine Einstellung, die Rahmenbedingungen \u00e4ndern und das f\u00e4llt unserem System, den handelnden Personen \u00e4u\u00dferst schwer. Dabei w\u00e4re das jetzt schon wichtig, denn ein bestimmtes Ma\u00df an Heterogenit\u00e4t hat ja derzeit schon in Innsbrucks Klassen Einzug gehalten und stellt uns ja jetzt schon vor die Frage, wie wir am besten damit umgehen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist so schlimm an der Homogenisierung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schlimm ist, dass, auch bewusst, \u00fcbersehen wird, dass von dieser Selektierung vor allem Kinder benachteiligt werden, die aus einfachen sozialen sowie \u00e4rmeren Verh\u00e4ltnissen oder bildungsfernen Schichten stammen, einen Migrationshintergrund, eine Behinderung oder eine partielle Lernschw\u00e4che wie z.B. Legasthenie oder Dyskalkulie haben, dem hohen Leistungsdruck nicht standhalten k\u00f6nnen oder von Pr\u00fcfungsangst betroffen sind oder einen schweren Schicksalsschlag miterleben mussten. Nur die vermeintlich Starken d\u00fcrfen Anteil nehmen am gro\u00dfen Kuchen der M\u00f6glichkeiten, die das Leben bietet. Benachteiligte dagegen werden ihrer Chancen beraubt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sind heterogene Klassen also besser?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja!!! Und das ist schon seit Jahrzehnten bewiesen und in einigen Schulen, unter anderem auch in Innsbruck, zu erfahren. Dem Gedankengeb\u00e4ude der Homogenit\u00e4t stehen au\u00dferdem zahlreiche Studien (siehe z.B. LAU-Studie, PISA-Studie\u2026), wissenschaftliche Abhandlungen, Texte zahlreicher P\u00e4dagogen und P\u00e4dagoginnen, ErziehungswissenschaftlerInnen, Neurobiologen, LehrerInnen\u2026 bzw. die Erfahrungen zahlreiche Schulen &nbsp;entgegen, die zu ganz anderen Schl\u00fcssen kommen. Es scheitert lediglich am Willen, am Einfluss jener, die Angst vor Ver\u00e4nderungen haben und an jenen, die sich im derzeitigen System arrangiert haben bzw. von diesem System profitieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es nicht ohnehin eine Vielfalt in der Innsbrucker Schullandschaft?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die vorgebrachte Vielfalt, h\u00e4ufig von konservativen Kreisen vorgebracht, ist eigentlich keine Vielfalt im engeren Sinn, sondern ein vorgeschobenes Argument und eine Augenauswischerei. Schulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in einem Gebiet wie Innsbruck machen noch keine Heterogenit\u00e4t aus, sondern nur, wenn die Heterogenit\u00e4t in jeder Schule vorhanden ist. D.h. wenn in jeder Schule, in jeder Klasse ein gewisses Ma\u00df an Diversit\u00e4t zugelassen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Innsbrucker Wald kann ja auch nicht als Mischwald bezeichnet werden, wenn die gesamte Nordkette mit Tannen und das Gebiet am Patscherkofel mit Fichten bewaldet ist. Ein Mischwald und damit ein gesunder Wald ist nur dann gegeben, wenn alle W\u00e4lder rund um Innsbruck eine Mischung unterschiedlicher Baumarten aufweist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie m\u00fcsste man den Unterricht gestalten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durch Methodenvielfalt, Binnendifferenzierung und individualisiertes Lernen. Weiters durch eine andere Einstellung der Lehrenden, vermehrte Diagnostik, differenzierte Unterrichtsmaterialien, kooperative Lernformen, zus\u00e4tzliche F\u00f6rderma\u00dfnahmen, Ganztagesschulen, vorbereitete R\u00e4ume, Kooperation und Zusammenarbeit eines multiprofessionalen Teams, selbstgesteuertes, entdeckendes und partizipatives Lernen sowie eines jahrgangs- und f\u00e4cher\u00fcbergreifenden Unterrichts. Dass dies von den Lehrkr\u00e4ften und vom System einiges abfordert, liegt nat\u00fcrlich auf der Hand. Dies umzustellen ben\u00f6tigt viele Jahre. Es lohnt sich aber und sollte endlich in Angriff genommen werden, auch f\u00fcr jene Sch\u00fclerInnen, die in einem stabilen, f\u00fcrsorglichen\u2026 Umfeld aufwachsen und keine schulischen Probleme haben, denn auch sie profitieren davon, und zwar mehr als im bisherigen System.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie viel Diversit\u00e4t vertr\u00e4gt eine Klasse\/eine Schule?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schwer zu sagen! H\u00e4ngt vor allem davon ab, welche Rahmenbedingungen (z.B. behindertengerechte Ausstattung\u2026) an der Schule vorherrschen und inwiefern die Lehrerschaft und Direktion bereits auf ihrem Weg sind (z.B. wie sehr sie sich z.B. mit dem Thema \u201eDiversit\u00e4t\u201c auseinandergesetzt haben). Da es aber ja besser ist, in kleinen Schritten eine Ver\u00e4nderung herbeizuf\u00fchren, damit so etwas auch gelingen kann, ist prim\u00e4r nicht das Tempo das entscheidende Kriterium. Entscheidend ist jedoch, dass endlich damit auf allen Ebenen begonnen wird!!! Und dazu fordere ich alle an Bildung Beteiligten im Namen aller Kinder Innsbrucks auf!!!<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:11px\">(Heterogenit\u00e4t wird in diesem Text als kultureller, sozialer, monet\u00e4rer, geschlechtsspezifischer, leistungsm\u00e4\u00dfiger, emotionaler, motivationaler, affektiver, kognitiver und k\u00f6rperlicher Unterschied verwendet. Wenn also von heterogenen Klassen gesprochen wird, so sind Klassen gemeint, in denen ein gewisser Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund sowie aus bildungsfernen Schichten, armutsgef\u00e4hrdete Kinder, M\u00e4dchen und Buben, Kinder mit Lernschw\u00e4chen, Kinder mit Behinderungen, problematischem Lernverhalten, Schicksalsschl\u00e4gen\u2026 zusammen mit weniger belasteten Kindern zusammen lernen.)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Miriam Vock und Anna Gronostaj:<\/strong> \u201eUmgang mit Heterogenit\u00e4t in Schule und Unterricht\u201c;&nbsp; Herausgeber : UTB GmbH; 1. Edition (3. April 2017)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frank M\u00fcller: <\/strong>Praxisbuch Differenzierung und Heterogenit\u00e4t: Methoden und Materialien f\u00fcr den gemeinsamen Unterricht (Deutsch); Herausgeber: Beltz (15. August 2018)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Martin Fromm:<\/strong> Diversit\u00e4t in der Schule. Herausforderungen f\u00fcr Erziehung und Bildung in der Sekundarstufe. Herausgeber : UTB (18. Februar 2019)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Otto H\u00f6rmann: <\/strong>Heterogenit\u00e4t als Lernressource \u2013 jahrgangsgemischtes Lernen als Chance und Herausforderung. Zu finden unter: <a href=\"https:\/\/www.kphvie.ac.at\/fileadmin\/Dateien_KPH\/Forschung_Entwicklung\/KPZ-Elementar-Grundschul\/Heterogenitaet_als_Lernressourche.pdf\">https:\/\/www.kphvie.ac.at\/fileadmin\/Dateien_KPH\/Forschung_Entwicklung\/KPZ-Elementar-Grundschul\/Heterogenitaet_als_Lernressourche.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beate Wischer: <\/strong>Umgang mit Heterogenit\u00e4t im Unterricht \u2013 Das Handlungsfeld und seine Herausforderungen. Zu finden unter: <a href=\"https:\/\/bsi.tsn.at\/sites\/bsi.tsn.at\/files\/dateien\/lz\/Umgang%20mit%20Heterogenitaet.pdf\">https:\/\/bsi.tsn.at\/sites\/bsi.tsn.at\/files\/dateien\/lz\/Umgang%20mit%20Heterogenitaet.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heterogenit\u00e4t als Herausforderung f\u00fcr Schule und Unterricht.<\/strong> Was \u201eindividuelle F\u00f6rderung\u201c in der Unterrichtspraxis bedeutet und wie sich Schulen \u2013 trotz schwieriger Rahmenbedingungen \u2013 auf den Weg machen k\u00f6nnen. Erschienen in der Zeitschrift \u201ePodiumSchule\u201c der Bertelsmann Stiftung. Zu finden unter: <a href=\"https:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/fileadmin\/files\/BSt\/Publikationen\/GrauePublikationen\/Podium_Schule_1_11_Indiv_Foerderung.pdf\">https:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/fileadmin\/files\/BSt\/Publikationen\/GrauePublikationen\/Podium_Schule_1_11_Indiv_Foerderung.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Klaus-J\u00fcrgen Tillmann:<\/strong> Kann man in heterogenen Lerngruppen alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler f\u00f6rdern. Vortrag auf dem Symposium des VdS auf der DIDACTA am 1.3.2007 in K\u00f6ln. Zu finden unter: <a href=\"https:\/\/bildungsserver.berlin-brandenburg.de\/fileadmin\/bbb\/schule\/lehren_und_lernen\/schulanfang\/tillmann07heterogenitaet_selektion_auch_GSOR071230__1_.pdf\">https:\/\/bildungsserver.berlin-brandenburg.de\/fileadmin\/bbb\/schule\/lehren_und_lernen\/schulanfang\/tillmann07heterogenitaet_selektion_auch_GSOR071230__1_.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Matthias Trautmann, Beate Wischer:<\/strong> Heterogenit\u00e4t in der Schule. Eine kritische Einf\u00fchrung. Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften, 2011<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erfolgsfaktoren f\u00fcr eine \u201egemeinsame Schule\u201c.<\/strong> Strukturvergleich und Analysen anhand ausgew\u00e4hlter L\u00e4nder. Von Kurt Schmid. Institut f\u00fcr Bildungsforschung der Wirtschaft. Forschungsbericht Nr. 178, Wien 2014. ZU finden unter: file:\/\/\/C:\/Users\/MARKUS~1\/AppData\/Local\/Temp\/ibw-forschungsbericht-178.pdf<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Interview des Initiators mit dem Initiator der Plattform Wie lautet die Bestandsaufnahme des derzeitigen Ist-Standes bez\u00fcglich Homogenit\u00e4t und Heterogenit\u00e4t in Innsbrucks Schullandschaft? Auch in Innsbruck orientiert sich der Geist in vielen Schulen nach wie vor am Prinzip homogenisierter Lerngruppen. 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